Gartenkalender

Gartenarbeiten im November

Obstgehölze schneiden  Bei vielen Obstbäumen steht im November Herbstschnitt an – so macht man die Bäume für die nächste Saison fit. Sobald die Erntezeit der jeweiligen Frucht abgeschlossen ist, kann der Schnitt durchgeführt werden. Damit an den Ästen entstehende Wunden besser verheilen, soll der Schnitt bei den Temperaturen über Null Grad statt finden. In etwa 1 bis 1,20 Meter Höhe kommen außerdem Leimringe um die Obstbäume. Leimringe  verhindern, dass Insekten die Stämme hinaufklettern und ihre Eier in die Fruchtansätze legen. Besonders wichtig ist das an Apfelbäumen.

Gartenkalender 2017 von Gardengirl: In dieser Woche dürfen wir zwei Exemplare des limitierten Kalenders verlosen. Macht euch selbst oder einer lieben Gartenfreundin eine Freude und schenkt euch oder ihr den Wandkalender zum Aufhängen. Jeden Monat begrüßt euch ein Bild, das Syl exklusiv für Gardengirl geschossen hat.
Zur Verlosung des Gartenkalenders

Wurzelgemüse aus dem Ofen: Soulfood ist genau das richtige Mittel, um grauen Novembertagen etwas Positives abzugewinnen. Syl hat sich auf dem Markt mit Wurzelgemüse eingedeckt, das jetzt gerade Saison hat. Rote Bete, Schwarzwurzel und Zwiebeln klingen vielleicht nicht so spektakulär, aber im Ofen gebacken, werden sie schön knusprig und bekommen ein wunderbares Aroma. Zusammen mit ofenfrischem Brot ist das Wurzelgemüse aus dem Ofen einfach ein Gedicht!
Hier geht es zum Soulfood-Rezept

Gute Laune trotz Regenwetter: Ist es bei euch auch so kalt geworden? Hier im Süden Deutschlands haben sich sogar schon die ersten Schneeflocken unter die Regentropfen gemischt. Aber der Boden ist noch nicht kalt genug und so stiefeln wir durch nasse, matschige Wege und Straßen. Was uns dabei trotzdem fröhlich stimmt, sind die farbstarken, wetterfesten Regensachen von Garden Girl. Damit kann man problemlos noch die letzten Gartenarbeiten erledigen, ohne frieren zu müssen.
Hier könnt ihr schöne Regenkleidung entdecken

Geranien überwintern: Durch die schönen Herbsttage haben wir fast vergessen, unsere Lieblingsgeranien zum Überwintern ins Haus zu holen. Geranien gehören zwar zu den mehrjährigen Pflanzen, vertragen aber keine Minustemperaturen. Wir zeigen euch, wie ihr sie durch den Winter bringen könnt. Außerdem haben wir einen schnellen Dekotipp für euch: Eine Lampion-Lichterkette mit den Früchten der Physalis.
So bringt ihr eure Geranien gut durch den Winter

Gartenarbeiten im Oktober

Blumenzwiebeln fürs Frühjahr setzen: Wenn ihr Tulpen und Narzissen liebt, ist jetzt im Oktober die beste Zeit, ihre Zwiebeln zu setzen. Die Zwiebeln bekommt ihr heute schon in jedem Supermarkt um die Ecke angeboten, aber wenn ihr Wert auf feine Farbkombinationen oder besondere Sorten legt, solltet ihr euch in der Gärtnerei oder im Gartencenter eindecken. Wir haben heute für euch zusammengefasst, was es beim Setzen von Blumenzwiebeln zu beachten gilt.
Alles, was man zum Zwiebelblumensetzen wissen muss

Feiern wir den Herbst: Endlich! Endlich gab es ein paar kalte Nächte und die Blätter der Bäume beginnen sich zu färben. Zieht es euch jetzt auch so nach draußen? Wie die Kinder rascheln wir durch die Laubhaufen und können nicht widerstehen ein paar von den herbstlich gefärbten Zweigen mit nach Hause zu nehmen. Feiern wir den Herbst! Besonders freuen können sich drei unserer Leser, die heute als Gewinner des Buchs „Kürbiszeit“ gezogen wurden.
Hier findet ihr unsere Dekotipps und die Gewinner der Buchverlosung

Süßer Kürbissmoothie: Haben wir schon erwähnt, dass wir Kürbisse lieben? In diesem Herbst sind wir in einen wahren Kürbis-Rausch verfallen und bringen immer wieder neue Sorten der wunderbaren Riesenbeere vom Markt oder einem der vielen Verkaufsstellen am Straßenrand mit. Auf der Suche nach leckeren Rezeptideen hat Syl ihre Vorliebe für vitaminreiche Frucht- und Gemüsegetränke mit dem Kürbis kombiniert – herausgekommen ist ein süßer Kürbissmoothie
Dieses Rezept müsst ihr unbedingt ausprobieren

Gartenarbeiten im September

  • Äpfel und Birnen ernten: Im September beginnt die Haupterntezeit für Kernobst Ernte. Sobald die ersten, gesunden reifen Früchte vom Baum abfallen sind sie auch erntereif.
  • Hagebutten erntet: und zwar an trockenen, sonnigen Tagen – Hagebutten verfügen über einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt, man kann sie zu köstlichen Marmeladen, Saft oder Mus sowie getrocknet zu erfrischendem und heilendem Tee verarbeiten. Während Regenzeit ist der Gehalt an Vitamin C viel geringer.
  • Beerensträucher zuschneiden und ausdünnen: Sobald Beerensträucher abgeerntet sind, sollten sie zugeschnitten und ausgedünnt werden damit Früchte im nächsten Jahr genug Licht zum reif werden bekommen. Dafür können unsere Gartenscheere Chelsea.
  • Tomaten ernten
  • Tomatensamen ernten: Für die Samenernte eignen sich vollausgereifte, gesunde Tomaten am besten. Die Tomate dafür halbieren, die Samen mit dem Fruchtfleisch vorsichtig mit einem Teelöffel auslöffeln und in ein Glas mit Wasser geben. Alles mit einer Frischhaltefolie bedecken und 1-2 Tage gären lassen. Langsam lösen sich die Samen von dem Fruchtfleisch und sinken zum Boden. Sobald sich die Samen nicht mehr glitschig sondern rau anfüllen, sollen sie in ein Sieb umgefüllt und gut durchgespült werden.  Die Samen dann auf einem Küchentuch trocknen lassen. Es sollen keine Samen übereinander liegen. Fertige Samen dann schön trocken aufbewahren.
  • Feldsalat säen oder pflanzen, Spinat säen
  • Herbstarbeiten im Gemüsegarten: Während Mangold und Grünkohl noch laufend frischen Nachschub für die vitaminreiche Herbstküche produzieren, sollte man jetzt schon an die kühleren Tage denken. Es gibt nur wenige Gemüsesorten, die mit unserer Kälte zurechtkommen. Wahre Schätze sind in dieser Hinsicht Feldsalat und Spinat. Wir zeigen, welche Arbeiten im Gemüsegarten jetzt anstehen.
    Alles zum Anbau von Feldsalat und Spinat

  • Herbstdekoration mit Kürbissen: Spätestens Mitte September ist eines gewiss: In den Supermärkten liegen wieder Lebkuchen und Dominosteine aus, die uns dezent darauf hinweisen, dass in nur drei Monaten schon wieder Weihnachten ist und am Straßenrand sind wieder die Holzgestelle mit Zierkürbissen aufgebaut. Uns freut vor allem letzteres, denn Kürbisse sind für uns die schönste Möglichkeit, Haus und Garten herbstlich zu dekorieren.
    Juhu, die Kürbisse sind wieder da!

  • Mangold liegt im Trend: Es gibt wenige Gemüsesorten, die so schmückend sind wie der Mangold. Seine Stiele kommen inzwischen ganz stylisch in Orange, Gelb und Rot daher und haben ihm wieder zu neuer Beliebtheit verholfen. Im Gemüsebeet gibt sich das Stielgemüse ganz unkompliziert und kann bis in den Spätherbst hinein laufend nachgeerntet werden. Ganz einfach ist es auch, frischen Mangold würzig einzulegen.
    Hier findet ihr das Rezept

  • Dahliensträuße machen gute Laune: Jetzt blühen sie wieder in allen Farben des Regenbogens: Dahlien. Die aus Mexiko stammenden Knollengewächsen gehören zu unseren Lieblingen dieser Jahreszeit. Im Beet sind sie anderen Spätsommerstauden angenehme Partner und in der Vase arrangiert, zieht mit ihnen pure Lebensfreude ein!
    Unsere Dahliensträuße zum Inspirieren

Gartenarbeiten im August

  • Stauden teilen: Arten, die im Frühling oder Frühsommer geblüht haben, können jetzt aus der Erde gegraben und ihr Wurzelballen geteilt werden. Am besten verwendet ihr dazu eine Grabegabel oder einen Spaten. Anschließend die Teilstücke sofort wieder einpflanzen.
  • Blumensamen ernten: Das geht ganz leicht bei Stockrose, Mädchenauge, Königskerze oder Frauenmantel. Wartet, bis sich die Samenhüllen oder Kapseln braun verfärbt haben, öffnet sie dann und lasst die einzelnen Samen einige Tage lang an einem warmen Ort auf Zeitungspapier ausgelegt trocknen. Erst dann füllt man die Samen zur Aufbewahrung in Papierkuverts um.
  • Efeu vermehren: Jetzt ist die ideale Zeit, um für Efeu-Nachwuchs zu sorgen. Dazu schneidet ihr etwa 10-20 cm lange, bereits leicht verholzte Triebspitzen eines Efeus ab. Diese setzt man einzeln in 10 cm große Töpfe mit sandig-humoser Erde, die man anschließend in einem Gartenbeet eingräbt. Bis zum kommenden Frühling haben die Stecklinge Wurzeln gebildet und können dann ausgetopft und an den gewünschten Platz umgepflanzt werden.
  • Sommeräpfel ernten: Manche Apfelsorten wie der ‘Klarapfel‘ reifen schon im August. Mit der „Kipp-Probe“ erkennt ihr, ob die Frucht schon erntereif ist. Hebt den noch am Zweig hängenden Apfel leicht zur Seite an und dreht ihn dann vorsichtig um 90 Grad. Wenn er sich jetzt löst, ist er erntereif, ansonsten belässt man ihn noch einige Tage am Baum. Zum Transportieren empfehlen wir die Erntekörbe aus der neuen GardenGirl Herbst-Kollektion.
  • Feldsalat aussäen: Frei gewordene Plätze im Gemüsebeet können nun mit Feldsalat eingesät werden. Am besten sät man ihn in Reihen aus und kann sich auf einen Erntestart im Oktober freuen.
  • Algen im Teich entfernen: Lange Hitzeperioden, während denen nur wenig Regen fällt, fördern das Algenwachstum im Teich. Der Sauerstoffgehalt des Wassers sinkt und der Nährstoffgehalt nimmt zu. Vorsorglich sollte man zum Kescher greifen und Fadenalgen abfischen.
  • Brombeeren ernten: Wenn sich die Früchte tiefschwarz verfärbt haben und bereits ein bisschen weich sind, ist genau der richtige Erntezeitpunkt. Da laufend neue Früchte nachreifen, pflückt man die Sträucher am besten alle drei bis fünf Tage durch. Vor den pieksigen Stacheln der Ranken schützen am besten die GardenGirl Rosenhandschuhe!
  • Madonnenlilie pflanzen: Anders als die anderen Lilien, sollte man die beeindruckende Madonnen-Lilie (Lilium candidum) bereits im August in die Erde setzen, denn sie hat eine längere Entwicklungszeit. Die nässeempfindliche Zwiebelpflanze braucht einen gut dränierten Boden und am besten gibt man gleich bei der Pflanzung etwas Kompost ins Pflanzloch, damit sie gut versorgt ist.
  • Lavendel zurückschneiden: Die meisten Lavendelsträucher sind jetzt weitgehend verblüht und die Pflanzen brauchen einen leichten Rückschnitt. Damit verhindern Sie, dass die Pflanze unnötig Energie in die Samenbildung investiert und dass sorgen dafür, dass sie eine schöne Form behält. Als Faustregel gilt, die Triebe etwa um etwa ein Drittel zu kürzen.
  • Blattlausinvasionen einfach abschneiden: Die blattsaugenden Schädlinge treten meist in Massen auf und am einfachsten ist es, wenn man zur Gartenschere greift und die befallenen Triebspitzen einfach komplett abschneidet und im Müll entsorgt.
  • Gartenhandschuhe für jeden Zweck: Nach langen Wochen des Genießens beginnt im Garten jetzt wieder eine arbeitsintensivere Zeit. Im Gemüse- und Obstgarten warten die Früchte unserer Arbeit auf die Ernte, im Ziergarten müssen manche Stauden und Sommerblumen zurückgeschnitten werden und wo noch Umgestaltungen anstehen, ist jetzt eine gute Zeit dafür. Wir von Garden Girl legen viel Wert auf eine schöne und funktionale Ausstattung speziell für Gärtnerinnen. Gerne möchten wir euch unsere Gartenhandschuhe für jeden Zweck vorstellen.
    Hier findet ihr unsere Lieblingsmodelle

  • Bester Zwetschgen-Streuselkuchen aller Zeiten: Sind bei euch auch schon die Zwetschgen reif? Auf dem Markt bekommt man sie auf jeden Fall bereits: die blauvioletten Früchte mit dem markanten Reifbelag. Wir mussten bei ihrem Anblick sofort an ein leckeres Streuselkuchen-Rezept denken, denn es ist ohne großen Aufwand zuzubereiten und passt perfekt zum süß-säuerlichen Geschmack der Sommerfrüchte.
    Zum Zwetschgen-Streuselkuchen-Rezept

  • Sonnenblumenkerne ernten: Sonnenblumen sind einfach großartig, nicht nur was ihre Wuchsleistung betrifft! Wir haben uns einige Stiele für die Vase geschnitten und konnten nicht der Versuchung widerstehen, gleich einige Kerne frisch zu knabbern. Die Ernte ist gar nicht schwer und neben dem Naschvergnügen, gibt’s auch gleich Samen für die Aussaat im nächsten Jahr.
    Sonnenblumen: schön und lecker

  • Tomaten richtig ernten: Die Sonnentage der letzten Tage schenkten vielen Tomaten endlich die Farbe, die sie als erntereif erkennen lassen. Wir verraten alles, was ihr jetzt beachten müsst, damit die Pflanzen noch bis zum Saisonende gesund bleiben und reichlich Früchte nachliefern. Außerdem erfahrt ihr, wie man den Reifezeitpunkt erkennt und die Früchte am besten erntet.
    Alles über die Ernte von Tomaten

  • Gartenpflanzen richtig wässern: Syl trägt bei der Gartenarbeit am liebsten unsere Garden Girl Latzhose und die super-bequemen Ballerinas. An heißen Sommertagen ist dazu die Gießkanne ihr wichtigstes Gartenaccessoire, denn die Pflanzen brauchen jetzt viel Wasser. Aber welche Art braucht wieviel Wasser? Und wann ist der beste Gießzeitpunkt? Was sollte ich beachten?
    Lest hier unsere Gießtipps

Gartenarbeiten im Juli

    • Rosmarin-Nachwuchs: Man kann den würzigen Südländer leicht vermehren, indem man etwa 10 cm lange, bereits leicht verholzte Triebspitzen schneidet. Von diesen streift man die unteren Blätter ab und steckt sie in feuchte Erde. Eine darübergestülpte Glas- oder Plastikhaube beschleunigt die Wurzelbildung, aber tägliches Lüften nicht vergessen!
    • Folgesaaten von Salat: Immer wo ein Plätzchen frei wird, kann man neuen Salat aussäen. Da es Lichtkeimer sind, übersiebt man die Saat nur ganz dünn mit Erde. Temperaturen über 20 °C verzögern die Keimung, deshalb sät man am besten in der Abendkühle aus und schattiert den Beetabschnitt tagsüber, bis die Samen gekeimt haben.
    • Blauregen kürzen: Im Mai hat uns die starkwüchsige Schlingpflanze mit ihren blauen Blütentrieben begeistert. Jetzt ist die beste Zeit für einen Rückschnitt. Mit einer scharfen Gartenschere kürzt man ihre Seitentriebe auf etwa fünf Knospen ein.
    • Rasenschnitt als Mulch verwenden: Jetzt, wo man fast wöchentlich mähen muss, fällt eine Menge Grasschnitt an. Er ist eine gute Zutat für den Kompost oder kann angetrocknet als dünne Mulchschicht auf Beeten und unter Gehölzen ausgebracht werden.
    • Lavendel schneiden: Der blau blühende Südländer mit dem tollen Duft lockt nicht nur Bienen und Hummeln an, sondern verleitet auch uns Gärtnerinnen zum Drüberstreicheln – wir lieben seinen Duft so sehr! Damit er gut in Form bleibt, sollte er nach der Blüte ruhig großzügig zurückgeschnitten werden.
      Wir verraten wie es geht
    • Selbstgemachtes Kräuterpesto: „Was koche ich heute nur?“ Gärtnerinnen haben’s leicht, denn wo frische Kräuter im Beet oder Topf wachsen, hat man immer Zutaten für ein leckeres Kräuterpesto zur Hand. Der ideale Snack für heiße Sommertage.
      Hier findet ihr das Rezept
    • Gärtnern im Hochbeet: Wie schön ist es doch, wenn man sein Gemüse und frische Kräuter ganz bequem im Stehen ernten kann. Ein Hochbeet macht es möglich.
      Hier stellen wir das Trendthema Hochbeete vor
    • Sommersträuße binden: Mit einem bunten Blumenstrauß, frisch im Garten geschnitten, holen wir uns den Zauber der Jahreszeit ins Haus. Wir durften unserer gartenbegeisterten Freundin Barbara beim Binden einer ihrer wunderschönen Sträuße zuschauen.
      Hier findet ihr unsere Tipps zum Sträußebinden

Gartenarbeiten im Juni

  • Auf Rosenjagd gehen: Wenn ihr nach einem neuen Rosenliebling für euren Garten sucht, ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich die künftige Lieblingssorte auszusuchen. In Rosengärten, Baumschulen und Rosenausstellungen kann man die geballte Schönheit dieser Pflanzengruppe bestaunen und sich direkt an der blühenden Pflanze über ihren Duft und ihre Farbe und Form informieren.
  • Kräuter trocknen: Wenn ihr genügend frische Kräuter habt und gerne welche bevorraten möchtet, solltet ihr sie bei den meisten Arten noch vor der Blüte schneiden, weil dann das Aroma am intensivsten ist. Ausnahme ist Oregano, der am besten erst in voller Blüte geschnitten wird. Die Stiele bündeln und kopfüber an einem luftigen, schattigen Ort zum Trocknen aufhängen.
  • Rosen vermehren: Rosenstecklinge kann man gut in einer feuchten Erde-Sand-Mischung an einem schattigen Ort bewurzeln lassen. Oder, ganz raffiniert: Den Rosenstiel von unten etwa 2 cm lang in vier Teile spalten, dazwischen ein Weizenkorn stecken und unten mit einem Gummiring zusammenbinden. Im erwähnten Erde-Sand-Gemisch bilden diese Stecklinge zuverlässig neue Wurzeln aus.
  • Gießen, gießen, gießen: Jetzt in den heißesten Wochen des Jahres müssen die Pflanzen in den Beeten und in Töpfen und Pflanzkübeln täglich gegossen werden. Am besten greift man frühmorgens oder abends zur Gießkanne oder dem Gartenschlauch. Dann können die Pflanzen das Wasser am besten aufnehmen.
  • Hortensien gießen: Die schönen Blütensträucher mit den blauen, rosafarbenen, violetten oder weißen Blütenbällen sind wahre Wasserschlucker. Vor allem an heißen Sommertagen, macht ihr Laub schnell schlapp, deshalb sollte man am besten morgens und abends gießen.
  • Rasen pflegen: Dem Gras kann man jetzt tatsächlich beim Wachsen zusehen. Wer Wert auf einen gepflegten grünen Teppich legt, sollte deshalb mintestens einmal wöchentlich zum Mäher greifen und die Länge auf 3-4 cm stutzen. Jetzt ist auch der ideale Zeitpunkt, um nochmals Langzeitdünger mit dem Streuwagen oder von Hand auszubringen.
  • Holunderblütensirup herstellen: Im Juni stehen die Holunderbüsche in voller Blüte. Es lohnt sich wirklich, einige Dolden zu sammeln und zusammen mit Zucker und Zitronensaft einen leckeren Sirup anzusetzen.
  • Rhododendron ausputzen: Die inzwischen verwelkten Blüten der Rhododendren lassen sich ganz leicht entgegen ihrer Wuchsrichtung ausbrechen. Sie ersparen damit den Sträuchern die kräftezehrende Samenbildung.
  • Regendusche für Zimmerpflanzen: Warmer Frühlingsregen ist Balsam für eingestaubte Zimmerpflanzen. Gönnt euren grünen Lieblingen einen belebenden Schauer, indem ihr sie an einem Regentag nach draußen stellt. Bei der Gelegenheit auch gleich düngen und nachschauen, ob man etwas Topferde auffüllen sollte.
  • Junge Sommerblumen entspitzen: Arten mit verzweigtem Wuchs wie Schmuckkörbchen, Dahlie, Zinnie und Löwenmäulchen blühen noch reicher, wenn man ihre oberste Triebspitze kappt. Schneidet dazu mit Hilfe der GardenGirl Ernteschere die zarten Stielenden etwa 10 Zentimeter oberhalb eines Blattpaares ab.
  • Rosenschnitt im Sommer: Könnt ihr’s riechen, könnt ihr’s sehen? Die „Königin der Blumen“ blüht! Jetzt zeigen sich sowohl die einmal- als auch die öfterblühenden Sorten von ihrer prächtigsten Seite und begeistern uns mit ihrer Schönheit und ihrem herrlichen Duft.
    Wir zeigen, wie man Rosen im Sommer am besten schneidet

  • Omas Teigtaschen mit Erdbeerfüllung: Im Juni haben Erdbeeren Saison. Wenn ihr auf der Suche nach einem unkomplizierten Rezept seid, dass Groß und Klein schmeckt, solltet ihr unbedingt unsere Teigtaschen mit Erdbeerfüllung probieren.
    Hier findet ihr das Rezept

  • Der Holunder blüht: Pünktlich im Juni öffnet der Holunder seine cremeweißen Blütendolden und leuchtet uns jetzt an Wald- und Wiesenrändern schon von weitem entgegen. Wir Garden Girls lieben seine duftigen Dolden für floristische und kulinarische Köstlichkeiten.
    Hier findet ihr unser Rezept für Holundermilch

  • Unsere Tipps und Tricks zur Geranienpflege: Lange Zeit galten Geranien als altbacken und langweilig, aber ihr unermüdlicher Blühwille und ihre Unkompliziertheit machen sie zu unseren Lieblingen des Sommers.
    Hier verraten wir unsere Tipps und Tricks zur Pflege

Gartenarbeiten im Mai

  • Tomaten pflanzen: Tomaten gedeihen vorzüglich im Kübel, vorausgesetzt er ist groß genug. Da die schnell wachsenden Gemüsepflanzen viele Nährstoffe brauchen, mischt man am besten ordentlich Kompost unter die Pflanzerde. Setzt die Jungpflanze leicht schräg und tiefer in das Pflanzloch, dadurch bilden sich weitere Seitenwurzeln aus. Die Kübel an einen vollsonnigen, aber unbedingt regengeschützten Platz aufstellen!
  • Rhododendron düngen: Rhododendron gehört zu den so genannten Moorbeetpflanzen und braucht Erde mit saurem ph-Wert. Falls sich die Blätter gelb verfärben, ist das ein Anzeichen, dass der Boden zu kalkhaltig ist und der Strauch unter Eisenmangel leidet. Abhilfe bringt eine spezieller Rhododendrondünger, der genau auf die Bedürfnisse dieser Pflanzengruppe abgestimmt ist.
  • Kübelpflanzen aus dem Winterquartier holen: Jetzt wird es höchste Zeit, die in Keller oder Garage überwinterten Kübelpflanzen wieder ans Tageslicht zu holen. Aber stellt sie bitte nicht sofort in direkte Sonne, das könnte an den sonnenentwöhnten Blättern zu Sonnenschäden führen. Falls noch Spätfröste drohen, deckt man die Pflanzen vorsorglich mit Vlies ab oder holt sie über Nacht wieder herein.
  • Rhabarber ernten: Endlich kann der Rhabarber geernet werden. Die fleischigen Stiele schneidet man nicht, sondern reißt sie am besten mit einem Ruck aus.
  • Gemüsebeete vorbereiten: Bevor ausgesät wird, ist wichtig, alles Unkraut aus den Beeten zu zupfen. Verkrustete und verdichtete Böden müssen gründlich gelockert werden. Am besten verwendet man dazu einen dreizinkigen Kultivator. Danach zerkleinert man mit der Harke oder dem Rechen gröbere Erdklumpen und ebnet die Fläche anschließend sorgfältig ein. Wenn sich alles gesetzt hat und keine Nachtfröste mehr drohen, kann ausgesät werden.
  • Blauregen in Schach halten: Jetzt im Mai verzaubern uns wieder die hellblauen Blütentriebe der Glyzinie, auch Blauregen genannt. Aber Achtung! Passt bitte auf, dass sich diese kräftigen Schlinger nicht an Regenrinnen festhalten. Besser leitet man ihre Triebe an stabilen Stahlseilen oder massiven Pfosten in die Höhe.

Gartenarbeiten im April

  • Stämmchen schneiden: Als Hochstämmchen gezogene Hängende Kätzchenweide und das zierliche Mandelbäumchen schneidet man am besten direkt nach der Blüte bis auf wenige Knospen zurück
  • Blätter stehen lassen: Auch wenn ihre Blüte vorbei ist, sollte man Narzissen und andere Zwiebelblumen noch nicht komplett zurückschneiden. In ihren Blättern werden die Speicherstoffe gebildet, die die Pflanzen in ihre Zwiebel einlagern und ihr Überleben sichern. Erst wenn die Blätter zu welken beginnen, greift man zur Schere.
  • Jungpflanzen schützen: Einzelne Töpfe, hier mit jungen roten Kohlrabi-Pflänzchen, kann man über Nacht schnell hereinholen, wenn man ausrangierte Auflaufformen oder Körbe als Transporthilfe benutzt.
  • Kompost durchsieben: Bevor man Kompost als organischen Dünger auf die Beete ausbringt, siebt man ihn durch ein sogenanntes Durchwurfsieb, um alle groben Bestandteile zu entfernen. Das ausgesiebte gibt man wieder auf den Komposthaufen oder füllt es ganz unten in einen leeren Komposter füllen.
  • Rosen umtopfen: Nach etwa vier Jahren muss man im Topf gezogene Rosen in frische Erde umtopfen, da sie sonst blühfaul werden. Am besten versorgt man sie dann gleich mit speziellem Rosenlangzeitdünger.
  • Dahlien vortreiben: die Knollen der Dahlien über Nacht in Wasser legen. Dann gibt man sie in bereits mit Erde gefüllte Töpfe und deckt sie anschließend mit Erde ab. Der Austriebsbereich der Knollen sollte etwa 5 cm hoch mit Erde bedeckt sein. Nach dem Angießen stellt man die Töpfe am besten auf die Fensterbank. Sobald sich die ersten grünen Triebspitzen zeigen, muss man die Erde gleichmäßig feucht halten. Ab Mitte Mai kann man dann kräftige Jungpflanzen ins Beet pflanzen.
  • Zwiebeln pflanzen: Jetzt ist es höchste Zeit die Steckzwiebeln in die Beete zu setzen. Sie sollten etwa die Größe einer Haselnuss haben. Drückt die Zwiebelchen nur so weit in die Erde, dass das obere Drittel noch sichtbar ist.
  • Rucola aussäen: Rucola oder Salatrauke kann man sehr gut in größeren Töpfen ziehen. Dazu einfach die Samen in spezielle Kräuter- oder Anzuchterde aussäen. Bei 15-20 °C keimen die Samen innerhalb einer Woche. Sobald die Blätter mindestens 10 Zentimeter lang sind, kann das erste Mal geerntet werden. Wenn man nicht zu tief schneidet, treiben die Pflanzen nochmals aus und können immer wieder beerntet werden.
  • Rasen düngen: Falls noch nicht geschehen, sollte man den Rasen bis Mitte April mit Langzeitdünger versorgen. Die gleichmäßige Verteilung des Düngers gelingt am besten mit einem Streuwagen.

Gartenarbeiten im März

  • Salate und Kohlrabi pflanzen: Vorgezogene Pflänzchen dürfen jetzt ins Beet umziehen. Damit der Wechsel vom Frühbeet oder der Fensterbank nach draußen nicht zu plötzlich ist, stellt man ihre Töpfe zunächst einige Tage an einem windgeschützten, beschatteten Platz im Freien auf.
  • Schmucklilien umtopfen: Im Winterquartier beginnen die prächtigen Schmucklilien (Agapanthus) jetzt zum Austreiben. Wenn sich der Wurzelballen der wuchskräftigen Stauden über den Topfrand schiebt, ist es höchste Zeit ihn zu teilen. Wenn man ihn aus dem Topf gezogen hat, trennt man den Ballen mit einem Spaten in zwei Teile. Diese sofort wieder in zwei Töpfe mit guter Kübelpflanzenerde eintopfen.
  • Rosenschnitt: Am Wochenende haben sich die ersten Forsythienblüten geöffnet. Für alle Rosenfreunde bedeutet das: Jetzt ist die beste Zeit, die Rosen zurückzuschneiden. Beetrosen schneidet man stark auf drei bis fünf Augen zurück, Strauch- und Wildrosen lichtet man nur aus. Tolle Dienste erweisen dabei unsere GardenGirl Rosenhandschuhe, denn ihre extra-langen Stulpen schützen unsere Hände und Arme for Kratzern.
  • Schneeglöckchen teilen: Nach der Blüte kann man Schneeglöckchen ausgraben und ihre Zwiebelklumpen teilen. Pflanzt die Teile danach sofort wieder ein, da die Zwiebeln der Schneeglöckchen rasch austrocknen!
  • Lavendel zurückschneiden: Noch vor dem Neuaustrieb ist der beste Zeitpunkt den Lavendel zurückzuschneiden. Lavendel gehört zu den Halbsträuchern, die von der Basis her verholzen. Für eine kompakte, harmonische Form muss man die Triebe zweimal im Jahr bis ins alte Holz zurückschneiden. Perfekt funktioniert der Schnitt mit der GardenGirl Gartenschere, die es in dieser Saison auch in grün gibt.
  • Gartengeräte warten: Bevor die neue Saison so richtig startet, solltet ihr euer Sortiment an Gartengeräten überprüfen. Habt ihr alles was ihr zum Gärtnern braucht? Ganz neu bieten wir jetzt die GardenGirl Handwerkzeuge mit rosafarben lackiertem Holzgriff und praktischem Lederbändchen zum Aufhängen an. Ältere Geräte solltet ihr putzen, entrosten und einfetten, alle Scheren schleifen lassen. Ward ihr mit dem Schnittergebnis des Rasenmähers unzufrieden. Dann bringt ihn zum Kundendienst und lasst seine Messer schärfen
  • Stauden teilen: Bevor die mehrjährigen Pflanzen wieder neu austreiben, schneidet man jetzt alle alten Stängel und Blätter rechtzeitig zurück. Wenn ihr für Nachwuchs sorgen möchtet, grabt ihr den Wurzelballen aus und teilt ihn je nach Größe mit dem Messer oder dem Spatenblatt in zwei oder mehrere Teile. Diese kann man dann sofort an die gewünschten Stellen wieder einpflanzen. Davor arbeitet man am besten Kompost als Dünger ins Pflanzloch ein. Achtet darauf, dass die Teilstücke genau so tief gepflanzt werden, wie sie vorher standen. Bitte beachten: Bereits im Frühling blühende Stauden sollte man besser erst im Herbst teilen.
  • Bei Bedarf gießen: Besonders wintergrüne und immergrüne Gehölze wie Bambus, Kirschlorbeer, Buchs und Eibe müssen nach langen winterlichen Frostperioden dringend gegossen werden. Und vergesst auch nicht eure mehrjährigen Topf- und Kübelpflanzen: Die sind sicher auch für eine Wassergabe dankbar!
  • Hecken-Schnitt: Wenn ihr eure Hecke noch in Form bringen möchtet, solltet ihr das vor dem Neuaustrieb erledigen. Bald schon beginnt die Brutzeit der Vögel und dann ist ein starker Rückschnitt der Hecken sogar gesetzlich verboten.
  • Rasen lüften: Und, hört ihr schon das Gras wachsen? Mit beginnendem Wachstum der Rasengräser wird auch das erste Mähen fällig. Davor könnt ihr euren Rasen verwöhnen, indem ihr ihn durchlüftet. Dafür gibt es spezielle elektrische Geräte oder ihr schnallt euch Rasenlüfterschuhe um und lauft damit über die Fläche. Das Prinzip: Mit den langen Stollen werden Löcher in den Rasen gedrückt und der Aushib automatisch nach oben befördert. Dadurch wird die verdichtete Oberfläche gelockert, die Gräser bekommen wieder mehr Luft und können das Wasser besser aufnehmen.

Gartenarbeiten im Februar

Der Februar ist der Monat zwischen Winter und Frühling, an dem es entweder noch frostig kalt sein kann, aber die Sonne schon merklich mehr Kraft hat. Auch an der Tageslänge merkt man, dass es ganz langsam Richtung Frühling geht.

Ziergräser zurückschneiden: Sie haben uns über den Winter mit ihrer schönen Silhouette erfreut, doch jetzt wird es Zeit, die abgestorbenen Halme zurückzuschneiden. So gebt ihr dem Neuaustrieb genügend Entfaltungsmöglichkeiten. Am besten tragt ihr bei dieser Arbeit Handschuhe, denn viele Gräser sind messerscharf.

Insektenhotel aufhängen: Sobald die Tage milder werden, beginnt die Flugzeit der Wildbienen, die sich sehr über geeignete Unterschlupfmöglichkeiten freuen. Der beste Platz für ein Insektenhotel ist ein sonniger, wettergeschützter Platz.

Winterschutz kontrollieren: Einige sonnige, mildere Tage hintereinander können die Pflanzen unter der Winterschutzabdeckung ganz schön aufheizen. Bei anhaltend milder Witterung könnt ihr eure Schützlinge deshalb ruhig schon einmal abdecken. Aber die Winterabdeckung in der Nähe deponieren, falls es doch nochmals frostig wird.

Gartengeräte überprüfen: Jetzt hat man noch genügend Zeit, um sein Werkzeug zu überprüfen und gegebenenfalls durch neues auszutauschen. Freut euch: Ab März gibt es die neue Werkzeugserie von GardenGirl sowie die super-praktischen Pflanzschilder!

Kompost ausbringen: Wer es nicht mehr abwarten kann, verteilt jetzt schon reifen Kompost auf den Beeten und arbeitet ihn leicht mit der Harke ein. Voraussetzung ist natürlich, dass der Boden nicht mehr gefroren ist

Lenzrosen pflegen: Jetzt beginnen auch die späteren Helleborus-Sorten auszutreiben. Wenn noch nicht geschehen, sollte man spätestens jetzt die alten wintergrünen Blätter des Vorjahres entfernen. Das sieht schöner aus und verhindert eine Ausbreitung der Blattfleckenkrankheit.

Im Januar

Sommerglück mitten im Winter: Wirsing-Pesto
Wieviel leichter doch das Leben im Sommer ist: für ein schnelles Mittagessen holt man sich einfach eine Handvoll Basilikum aus dem Kräuterbeet und bereitet daraus im Handumdrehen ein leckeres Pesto. Das muss doch auch mit Wintergemüse gehen, dachte sich Syl und hat solange probiert, bis sie ein himmlisches Rezept für ein Wirsing-Pesto zusammen hatte.
Hier findet ihr das Rezept

Kleine Kraftpakete: Sprossen
Zur Zeit ist es wirklich schwierig, sich mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Wir ziehen deshalb sehr gerne Sprossen auf der Fensterbank, weil sie kleine Kraftpakete sind, die voller wertvoller Vitamine stecken. Gerne möchten wir euch zeigen, wie unkompliziert das Sprossen ziehen ist.
Alles übers Sprossen ziehen

Frühlingstrend: Zwiebelblumen Kokedama: Zugegeben, es ist noch Winter – tiefster Winter sogar. Aber wenn die Weihnachtsdeko weggeräumt ist, sehen die Zimmer auf einmal so leer aus. Deshalb holen wir uns jetzt am liebsten vorgezogene Zwiebelblumen ins Haus. Was man mit diesen Winzlingen so alles anstellen kann! Wir haben sie in leere Teedosen gesetzt und ganz trendy, ein Zwiebelblumen Kokedama damit gebastelt.
So macht man ein Kokedama

Pretty in Pink: Rote-Bete-Suppe: Ist bei euch draußen auch alles weiß? Wir im Süden Deutschlands haben zum Ferienende ordentlich Schnee abbekommen. Deshalb bringen wir diese Woche etwas Wärmendes in einer tollen Farbe auf den Teller und stellen euch ein Rezept für eine köstliche Rote-Bete-Suppe vor. Außerdem verraten wir, wie man die tolle Knolle am besten lagert, zubereitet und warum sie so gesund ist.
Hier findet ihr das Rezept

Frische Kräuter ziehen: Die Feiertage sind vorbei. Zurück bleibt ein sattes Gefühl: Man hat viel Zeit mit Familie und Freunden verbracht. Und die meiste Zeit gut und viel zu viel gegessen. Viele von uns nehmen sich deshalb zum Jahreswechsel den Vorsatz, im neuen Jahr gesünder und grüner zu essen. Wir finden: Frische Kräuter ziehen ist ein guter Anfang.
So geht’s: Frische Kräuter von der Fensterbank

Im Dezember

Der Gardengirl Jahresrückblick: Der Jahreswechsel ist für die meisten von uns Anlass, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Pläne für die kommenden Monate zu schmieden. Auch wir Gardengirls laden euch zu einem Gardengirl Jahresrückblick über unsere Aktivitäten ein und geben einen kleinen Ausblick auf die Themen des kommenden Jahres.
Hier findet ihr unseren Jahresrückblick

Bratäpfel zu Weihnachten: Was für ein herrlicher Duft! Bratäpfel sind für uns der Inbegriff von Gemütlichkeit. Sie sind schnell vorbereitet und während sie im Ofen vor sich hin brutzeln, kann man in Ruhe einen schönen Weihnachtsfilm aussuchen. Ihr Duft verrät, wann sie fertig sind und am besten genießt man sie, während man in warme Decken auf dem Sofa eingekuschelt ist.
Zum Bratäpfel-Rezept

Weihnachtsdeko im Scandi-Look: In Riesenschritten geht es auf Weihnachten zu. Wir sind richtig in den Deko-Flow gekommen und haben uns für euch noch eine luftig-leichte Weihnachtsdeko im Scandi-Look ausgedacht. Liebt ihr den ungezwungenen Stil, in dem Skandinavier ihre Wohnungen dekorieren, auch so sehr? Die Hauptrolle spielen dabei Äpfel, Zimtstangen und Zwiebelblumen.
Schnelle Dekoideen zu Weihnachten

Linsencurry mit dem Superfood Grünkohl: Ist es bei Euch auch so frostig kalt geworden? Dann ist es höchste Zeit, jetzt den Superfood Grünkohl zu ernten. Viele schätzen seinen Geschmack besonders dann, wenn er Frost abbekommen hat. Syl hat für uns wieder ein köstliches, den Bauch und die Seele wärmendes, Rezept entwickelt. Ach ja, und die Gewinner der beiden Gardengirl Kalender geben wir heute auch bekannt!
Hier geht es zum Rezept

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